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Damit eine Webseite 24 Stunden am Tag abrufbar ist, muss sie über einen Server permanent mit dem Internet verbunden werden. Technisch ist es möglich, seine Webseite selber zu hosten, unter der Voraussetzung, dass man eine genügend hohe Tranferleistung in aufsteigender Richtung hat. Tatsächlich machen die User auf einer Website im Wesentlichen downloads, also Herunterladen in absteigender Richtung (download), was bedeutet, dass der Server vor allem Webseiten verschickt (upload).
Damit die Servicequalität für die Besucher gewährleistet ist, sollte man sich von den Serviceleistungen des Providers überzeugen, d.h., der Firma die das Hosting anbietet. (englisch hosting) einer Internetseite auf speziellen Server die über Breitband ständig mit dem Internet verbunden sind.
Man unterscheidet in der Regel die folgenden Hostings:
Die Provider bieten in der Regel in Ihrem Angebot das hosting einer Webseite mit einem begrenzten Speicherplatz an. Es gibt eine Vielzahl von Seiten, die diesen Service gratis anbieten, aber man die Bedingungen dieses Service genau untersuchen.
Oft ist das Hosting-Angebot mit dem
Einstellen von Werbung auf der Webseite verbunden, entweder in der Ecke oder als Pop-up. Auch ist oft die Geschwindigkeit und die Verfügbarkeit bei diesen Angeboten nicht die schnellste. Auch werden oft keine Domain Names an diesen Host vergeben, aber man kann eine Weiterleitung an den Domain Name URL des Gratisanbieters veranlassen (z.B. http://perso.mon-fournisseur.com/mapageweb).
Letzte Änderung am Mittwoch 1 April 2009 à 14:16:19.