Der Begriff « Videokomposit » steht für ein Videosignal, dessen Leuchtdichte- (Leuchtstärke), Chrominanz- (Farbe) und Synchronisationsfrequenz-Komponenten im selben Signal vermischt wurden.
Die Kompositsignale werden gewöhnlich in den Kabeln befördert, deren Verbindungsstücke gelbe RCA-Buchsen sind (CINCH) :
Das RCA-Kabel, das das Kompositvideo befördert, geht generell einher mit zwei RCA-Kabeln, einem roten und einem weißen, die das Audiosignal in Stereo (links und rechts) transportieren.
Da die verschiedenen Komponenten des Signals vermischt sind, ist das daraus entstehende Videosignal von mittelmäßiger Qualität. Es ist ausreichend, ein Videosignal zu vergleichen, das einen zusammengesetzten Text enthält und in einer Kodierung mit getrennten Komponenten ist (RGB, YUV oder S-Vidéo), um zu überprüfen, dass der Text grob in Komposit freigestellt wird.
Um die Grenzen der Kompositvideosignale zu überschreiten, wurden Videosignale mit getrennten Komponenten entwickelt, um die unterschiedlichen Videokomponenten über verschiedene logische (Kodierung) oder physische (Kabel) Wege herumgehen zu lassen.
Die Hauptvideosignale mit Komponenten sind :