Wenn mehrere Personen Zugang zu einem System haben muss der Administrator die User verwalten. Hierfüf müssen die gebräuchlichen Befehle und die zu konfigurierenden Dateien bekannt sein.
Die wichtigen Datein sind :
DieDatei /etc/passwd enthält alle Informationen für den User (login, Passwörter,…). Nur der root kann sie ändern. Man muss also die Rechte an diesem Dokument so ändern, dass die anderen es nur lesen, nicht ändern können.
Dies Dokument enthält ein spezielles
Format, dass von jedem User wiedererkannt wird, jede Zeile ist folgendermassen aufgebaut:
Name_des_Zugangs : Passwort : Teilnehmernummer : Gruppennummer : Kommentar : Verzeichnis : ZugangsprogrammSieben Felder werden durch ein Zeichen getrennt":" :
Hier ein Besipieldokument passwd :
| root:x:0:0:root:/root:/bin/bash |
| bin:x:1:1:bin:/bin:/bin/bash |
| daemon:x:2:2:daemon:/sbin:/bin/bash |
| news:x:9:13:News system:/etc/news:/bin/bash |
| uucp:x:10:14::/var/lib/uucp/taylor_config:/bin/bash |
| cquoi:x:500:100:Cool......:/home/cquoi:/bin/bash |
Es ist wichtig zu wissen das die Pass- wörter dieses Dokumentes verschlüsselt sind. Es ist also unnötig es duch das Feld Passwort zu eretzen indem man das Passwort direkt eingibt, dies führtnur zur Sperrung des Zugangs.
Wenn ein User sich einloggt, vergleicht das login Programm das eingetippte Passwort mir dem in der Password-Datei. Sind sie unterschiedlich kann der login nicht erfolgen.
Um den Gebrauch aufzuheben reicht es, das Passwort durch einen Stern zu ersetzen;"*".
Der Zugang zu einem Konto kann auch
geöffnet werden un dem man das Passwort Feld leer lässt.
So kann jeder der es will sich einloggen.
Um ein Passwort mithilfe des Befehls passwdzu ändern,
muss man Systemadministrator oder Eigentümer des Kontos sein (das System wird nach dem alten Passwort fragen bevor zweimal nach dem neuen Passwort gefragt wird).
UID : login eines jeden Kontos. Die Ziffern von 0 bis 99 sind oft für die Geräte reserviert. Höhere Werte als 100 sind für die User.
GID : group ID, genannt groupadd) hat die nummer 50. Dieser ID geht mit den Zugangsrechten zu den Dateien einher. Diese Frage stellt sich nur, wenn Ihr System mehr als eine Usergruppe hat. /etc/group.
Mit Shell ist es möglich, den BefehlsÜbersetzer zu verändern. Hierfür wird der Befehl chsh oder aber passwd -sverwandt.
Linux sucht dann im Dokument /etc/shells das von Ihnen gewünschte Programm.
Nur die Befehle dieses Dokumentes werden akzeptiert und ersetzen den aktuellen Wert im Feld. programme_de_demarrage. Diese Beschränkungen gelten nicht für
den Superuser.
Stellen Sie sicher dass die Zugangsrechte
zum Dokument /etc/shells die gleichen wie für folgendes Dokument sind /etc/passwd
Der Superuser heißt nicht automatisch root. Um ihn zu ändern muss der Name im
root-Konto inden gewünschten geändert werden.
ein priviligiertes Konto hat die User ID
(UID) Null.
Die Datei /etc/group enthält die Liste der Gruppenangehörigkeitder User. Tatsächlich sind viele in unterschiedlichen Gruppen zusammengefasst, da die Anzahl der User, die Zugang zum System haben, riesig ist. So hat jede Gruppe eigene Zugangsrechte zu den Dateien und den Verzeichnissen.
setzt sich zusammen aus verschiedenen Feldern die getrennt werden durch":" :
Gruppenname : Spezialfeld : Gruppennummer : member1, member2
Anbei ein Beispieldokument /etc/group :
| root:x:0:root |
| bin:x:1:root,bin,daemon |
| daemon:x:2: |
| tty:x:5: |
| disk:x:6: |
| lp:x:7: |
| wwwadmin:x:8: |
| kmem:x:9: |
| wheel:x:10: |
| mail:x:12:cyrus |
| news:x:13:news |
admin : : 56 : ccm
die Datei /etc/profile konfiguriert Shell. Sie betrifft alle User.
Man findet dort zuerst die Shell Variablen wie OPENWINHOME, PATH, ...
Dann werden der Typ und die TERM
Variable definiert
ein Teil ist dem Shell prompt reserviert,
und dann noch eine Letzte Definition der Farben des Befehls ld.
Beim laden vom Linux ist es besser,
den digitalen Hof anzulassen, was sonicht vorinstalliert ist.
Einige Zeilen sind dem Dokument noch
hinzuzufügen /etc/profile die sind:
| INITTY=/dev/tty[1-7] |
| for tty in $INITTY; |
| do setleds -D +num < $tty |
| done |
während der Verbindung mit Shell ist die
erste Sache die erscheint das prompt,
dies kann für den User konfiguriert werden.
Wenn der Administrator einen prompt
hat der sich nenntBonjour#", es reicht also das Dokument /etc/profile. Dies enthält Variablen PS1.
Alle Leitungen die diese Variable betreffen müssen also mit einer Rautetaste angegeben werden #. Es handelt ich also um das Hinzufügen
einer Leitung PS1='Bonjour#'.
Man muss nun nur noch speichern und
sich erneut einloggen. Man bemerkt einige Veränderungen.
Trick: eine Leerzeile hinter dem prompt für
bessereLesbarkeit
Es ist ebenfalls möglich, Variablen im prompt zu verwenden (um beispielsweise eine Uhrzeit oder den Namen eines Gerätes anzugeben…) :
| \d | Datum hinzufügen (englisches Format) |
| \t | Stunde hinzufügen (HH:MM:SS) |
| \u | Username hinzufügen |
| \r | pour un retour à la ligne |
| \w | um den kompletten Weg des aktuellen Verzeichnisses hinzuzufügen |
| \W | um das aktuelle Verzeichnis hinzuzufügen |
| \h | pour ajouter le nom de la machine |
Die Farbe kann ebenfalls geändert werden. Hierfür muss man die Variable PS1 wie folgt
Die Nummer der Farbe ist aus der Folgenden Liste entnommen :
| Schwarz | 0;30 |
| rot | 0;31 |
| grün | 0;32 |
| braun | 0;33 |
| blau | 0;34 |
| violett | 0;35 |
| Cyan | 0;36 |
| helles grau | 0;37 |
| grau | 1;30 |
| rosa | 1;31 |
| helles grün | 1;32 |
| hellbraun | 1;33 |
| hellblau | 1;34 |
| helles violett | 1;35 |
| helles cyan | 1;36 |
| weiss | 1;37 |
Hier ein Beispiel dass den Namen des Users rot markiert :