Der Befehlübersetzer ist die Benutzeroberfläche des Awendungssystems, daher sein englischer Name «shell», was bedeutet « Muschel».
Shell ist mit Hilfe der Befehlsleitungen ein Vermittler zwischen dem Anwendungssystem und dem User. Seine Rolle besteht darin, den Befehl zu lesen, seine Bedeutung weiterzuleiten, den Befehl auszuführen und danach zum Anfang zurückkehren
Das Shell ist auch eine Datei die Befehle interpretieren soll, die dem System weitergibt und mit einem Ergebnis zurückkommt. Es gibt mehrere Shells, die häufigsten sind sh genannt «Bourne shell»), bash («Bourne again shell»), csh («C Shell»), Tcsh («Tenex C shell»), ksh («Korn shell») und zsh («Zero shell»). Ihr Name entspricht dem der Ausführung.
Jeder User besitzt en Shell, welches sich bei der Eingabe eines Befehls in Gang setzt. Das Shell ist in der Konfiguration beschrieben /etc/passwdin der letzten Zeile, die dem User entspricht. Es ist möglich, das Shell in eine Sitzung zu ändern, man muss nur die dazugehörige Datei öffnen, z.B. :
/bin/bash
Shell wid durch Lesen seiner globalen Konfiguration initialisiert /etc/), und dann durch Lesen der User-Konfiguration (in einer unsichtbaren Datei, deren Name mit einem Punkt beginnt und dass sich im Verzeichnis des Users befindet, d.h. /home/nom_de_l_utilisateur/.fichier_de_configuration), danach geht eine Befehlsfenster auf (en anglais prompt) wie folgt :
machine:/repertoire/courant$Das prompt ist bei den meisten Geräten aus dem Namen des Gerätes und zwei Punkten zusammengesetzt (:), dem laufenden Verzeichnis und einem Zeichen, dass den Usertyp erkennen lässt :
Eine Befehlsleitung ist eine Kette von Zeichen die sich zusammensetzen aus einem Befehl, der einer auszuführenden Datei entspricht oder auch einem shell oder Parametern optionnels :
ls -al /home/jf/Im untenstehenden Befehl, ls ist der Name des Befehls -al et /home/jf/sind die Parameter. Die Parameter beginnen mit - sind genannt options. Für jeden Befehl gibt es in der Regel eine gewisse Anzahl Optionen, die durch die folgenden Befehle eingegeben werden können :
commande --help commande -? man commande
Während der Ausführung eines Befehls wird eine Prozedur geschaffen. Diese öffnet drei FLUXanbsp;:
Während ein Programm ausgeführt wird werden die Daten von der Tastatur gelesen und das Programm schickt seinen Ausgang und seine Fehler direkt auf den Bildschirm. Aber es ist möglich, die Daten von jedem beliebigen Anschlussgerät aus zu lesen, zu sehen ist dies wenn ein Dokument an einen Ausgang an ein Anschlussgerât geschickt wird, etc.
Linux, wie alle Système aller Typen Unix, besitzt Mechanismen die die Weiterleitung der Standard Ein- und Ausgänge zu den Dateien gestatten. permettant de rediriger les entrées-sorties standards vers des fichiers.
Nutzung von Zeichen«>» Leitet den Standardausgang eines Befehls von links an das Dokument rechts :
ls -al /home/jf/ > toto.txt echo "Toto" > /etc/monfichierdeconfigurationder folgende Befehl ist gleich dem Kopieren der Dteien :
cat toto > toto2Die Weiterleitung «>» hat zum Ziel ein neues Dokument zu erschaffen. Falls en Dokument gleichen Namens bereits existiert wird dieses vernichtet. Der folgende Befehl erstellt nur ein leeres Dokument :
> fichierder Gebrauch eines doppelten Zeichens«>>» verlängert den Standardausgang mit del Dokument, d.h. einen Ausgang an das Dokument hinzufügen ohne es zu vernichten. la sortie standard vers le fichier, c'est-à-dire ajouter la sortie à la suite du fichier, sans l'écraser.
Analog mit dem ZEichen «<» indiziert eine Weiterleitung zum Standardeingang. Der folgende Befehl schickt den Inhalt des Dokuments de l'entrée standard. La commande suivante envoie le contenu du fichier toto.txt in den Eingang des Befehls cat, wobei das einzige Ziel ist, den Inhalt am Standardausgang zu zeigen (kein Beispiel aber Formatierung) :
cat < toto.txt
Schlußendlich der Gebrauch der Weiterleitung«<<» lesen über den Standardeingang bis die Kette rechts erreicht ist. Dann liest das folgende Beispiel den Standardeingang bis das Wort STOP steht, und zeigt danach das Ergebnis an :
cat << STOP
Die Leitungen (en anglais « pipes », wörtlich Rohre) bilden einen eigenen Kommunikationsmechanismus für alles UNIX Systeme. Eine Leitung wird durch einen vertikalen Balken symbolisiert (Zeichen«|»), und führt am Standardausgang einen Befehl zum Standardeingang und die Leitung hat somit ermöglicht, dass Ein und Ausgang miteinander kommunizieren.
Im Folgenden Beispiel ist der Standardausgang des Befehls ls -al an das Programm verschickt worden sort mit der Aufgabe die Ergebnisse in alphabetischer Reihenfolge zu ordnen :
ls -al | sort
Es ist möglich, dass mehrere Befehle aneinandergehängt werden. Im Folgenden Besipiel des laufenden Verzeichnisses werden die Zeilen mit dem Wort "zip" markiert grep) und zählt die Anzahl der Zeilen :
ls -l | grep zip | wc -l