Spam

Einführung

Seit das World Wide Web besteht, haben sich die Ressourcen demokratisiert und der Informationsfluss der auf dem Netzwerk der Netzwerke fließt, ist ständig angewachsen. Jedoch hat sich der Inhalt diese Informationen nicht immer in die wünschenswerte Richtung weiter entwickelt und viele Personen haben sich dieser Ressourcen missbräuchlich bedient.

Man bezeichnet mit Spam (der Begriff Junk wird auch manchmal verwendet), den massiven Versand von elektronischer Post an Empfänger die darum nicht gebeten haben.

Im Prinzip des Spam

Das Spam besteht darin mehrere identische E-Mails (häufig mit Werbeinhalt) an eine große Anzahl von Personen im Internetzu schicken. Das Wort « spam » bezeichnet eine Schinken-Marke der Firma Hormel.

Die Assoziierung dieses Wortes mit exzessiven Postversand stammt von einem Stück der Monty Python (Monty Python's famous spam-loving vikings) welches in einem Wikinger- Restaurant spielt dessen Spezialität der Schinken "spam" ist. Als ein Kunde ein anderes Gericht bestellt, singen alle anderen Kunden « spam spam spam spam spam ... » im Chor, so das der Kellner den armen Kunden nicht mehr hört.

Die Personen die den massiven Versand von Post mit Werbeinhalt praktizieren, werden « Spammer », (auf Englisch spammets) genannt, ein Wort welches mittlerweile eine negative Konnotation besitzt, da diese Praxis in vielen Ländern illegal ist!

Warum der Spam?

Das erste Ziel des Spam ist es preisgünstige Werbung zu machen durch massiven Versand von unerwünschter elektronischer Post (junk mail oder missbräuchlicher Massenversand, geschrieben EMP).
Die Spammer behaupten manchmal, zu ihrer Verteidigung, dass die Post leicht zu Löschen ist, und es sich somit um eine umweltfreundliche Art handelt Werbung zu machen.
Es geht insoweit das manche Spammer, für den Spam selber eintreten.

Die Kriterien

Die Identifizierung eines Spams erfolgt nach einem Volumenkriterium. Eine elektronische Post die an fünf oder sechs Personen gesendet wird, Dank der Funktion CC kann nicht als Spam angesehen werden. Der Versand von Post an einer Anzahl von Empfängern, die über 20 Nachrichten liegt, ist somit ein Spam.
Der Breidbart Index ist eine Formel, mit der festgestellt werden kann ob eine Nachricht ein Spam ist :

Indice de breidbart pour le spam

Dieser Formel zufolge ist eine Nachricht, die einen Breidbart-Index von 20 erreicht, automatisch ein Spam. Allerdings bezieht die Formel nicht die Dauer ein, während der die Nachrichten versandt worden sind, so dass es nicht leicht ist festzustellen ob die Nachricht ein Spam ist oder nicht...

Die Auswirkungen des Spams

Der Hauptnachteil des Spam besteht in dem Platz, den er im Netzwerk einnimmt, indem er unnütz einen Teil der Brandbreite in Anspruch nimmt.

Der Spam führt zu zusätzlichen Kosten für die Internetzugangs-Anbieter (IZA) denn diese müssen :

  • Eine größere Bandbreite zur Verfügung stellen
  • Zusätzliche Server kaufen um die Spams zu verwalten
  • Über einen größeren Festplattenumfang verfügen
  • Zusätzliches Personal einstellen um die Reklamationen zu bearbeiten

Diese zusätzlichen Kosten werden an die Kunden weitergegeben, über höhere Abo-Preise, und unnütz verlorene Zeit, um die Post zu sortieren.

Spam Bekämpfung

Das wichtigste ist, auf diesen Missbrauch nicht zu antworten, da es sonst noch schlimmer wird, und sich nicht auf das Spiel der Spammer einlassen
Man sollte also nicht:

  • Auf Spams antworten, da so die Spanner erfahren, dass ihre elektronische Adresse gültig ist ;
  • Die Spammers bedrohen, dadurch werden sie nur aufgeregter ;
  • Die Spammer mit elektronischer Post bombardieren ;
  • Die Spammer spammen (vollständig unvernünftig).

Inspiriert von einem Text von Eric LABBE



Letzte Änderung am Mittwoch 1 April 2009 à 14:16:20


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