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Der PCI Express-Bus (Peripheral Component Interconnect Express, geschrieben PCI-E oder 3GIO für «Third Generation I/O»), ist ein Verbindungsbus mit dem man Erweiterungskarten im Computer zufügen kann. Der PCI Express-Bus ist im Juli 2002 entwickelt worden. Im Gegensatz zum PCI-Bus, der als Parallelschnittstelle arbeitet, arbeitet der PCI Express-Bus als serielle Schnittstelle série, wodurch er eine sehr viel höher Bandbreite erreicht.
Der PCI Express-Bus wird in verschiedenen Versionen ausgeführt, 1X, 2X, 4X, 8X, 12X, 16X und 32X, und erreicht Übertragungsgeschwindigkeiten zwischen 250 Mo/s und 8 Go/s, also fast 4 Mal die maximale Übertragungsrate der AGP 8X-Anschlüsse. Mit ähnlichen Herstellungskosten wie der AGP-Anschluss, ist der PCI Express-Bus berufen diesen nach und nach zu ersetzen.
Die Steckverbinder PCI Express sind nicht kompatible mit den alten PCI-Steckverbindern und haben variable Größen und einen niedrigeren Stromverbrauch. Eine interessante Eigenschaft des PCI Express-Busses ist die Möglichkeit Komponenten im Betrieb ein-oder auszustecken, d.h. ohne die Maschine auszuschalten oder neu hochfahren zu lassen. Die Steckverbinder PCI Express erkennt man an ihrer kleinen Größe und ihrer anthrazitgrauen Farbe :
Der Standard PCI Express ist ebenfalls berufen die PC Card-Technologie in der Form von Steckverbindern « PCI Express Mini Card » zu übertrumpfen. Im Gegensatz zu PCI-Steckverbindern, deren Gebrauch auf die interne Anschlusstechnik begrenzt war, erlaubt der Standard PCI Express außerdem externe Peripheriegeräte mit Kabeln anzuschließen. Er steht trotzdem nicht in Konkurrenz zu USB oder FireWireAnschlüssen