Introduzione a Linux Introdução ao Linux Introduction à Linux Introducción a Linux Introduction to Linux

Geschichte und Entstehung von Linux

Linus B.Torvalds ist der Entwickler dieses vollständig freien Betriebssystems Anfang der 90ger Jahre wollte er sein eigenes Betriebssystem entwickeln, als Abschlußprojekt seines Studiums. Linus Torvalds wollte eine Version vonUNIX entwickeln, die in einer Architektur des Typen 80386 benutzt werden konnte. Der ersteUNIX-Clon der auf PC funktioniert, war Minix, geschrieben von Andrew Tanenbaum, ein minimales Betriebssystem, welches auf PC benutzt werden konnte. Linus Torvalds entschied also die Möglichkeiten von Minix auszudehnen, und schuf das spätere Linux. Amüsiert von dieser Initiative, haben viele Personen dazu beigetragen Linus Torvalds bei der Realisierung des Systems zu helfen, so dass 1991 eine erste Version des Systems erschienen ist. Und Mars 1992 ist die erste Version verbreitet worden, die so gut wie keine Bugs beinhaltete.

Mit zunehmender Anzahl an Entwicklern die an diesem System arbeiten, hat es schnell die freien Neu-Entwicklungen der Tools integrieren können, die es unter den kommerziellen UNIX Systemen gibt. Neue Tools für Linux erscheinen mittlerweile in schwindelerregender Gewindigkeit.

Die Originalität dieses Systems besteht in der Tatsache, dass Linux nicht mit kommerziellem Ziel entwickelt worden ist. So ist keine Codezeile der originalen UNIX-Systeme kopiert worden (Linux ist in der Tat von zahlreichen kommerziellen UNIX-Versionen inspiriert: BSD UNIX, System V.). So ist jederman frei, seit seiner Entwicklung, es zu benutzen, aber auch es zu verbessern.

Es gibt mehrere Ausprachen für Linux :

  • In den Englischsprachigen Ländern gibt es zwei verschiedene Ausprachen :
    • Lineuxe
    • Laïnuxe
  • In Frankreich (Deutschland) sagt man einfach :
    • Linux
Obwohl Linux ursprünglich entwickelt worden ist, um auf einer PC-Plattform zu funktionieren, ist es mittlerweile zu zahlreichen anderen Plattformen exportiert (d.h. angepasst) worden, so wie Macintosh, SPARC-Stationen, DEC Alpha-Stationen, sogar Plattformen wie Personal Digital Assistant ( PDA), und sogar Videospielkonsolen !

Die Begriffe Kern und Distribution

Linus ist um einen Kern konstruiert ( auf Englisch kernel) dessen Aufgabe es ist das Material zu übernehmen. Distribution, wird die Zusammensetzung einer Anzahl von Programmen um einen Linux-Kern genannt, um ein schlüsselfertiges System zu liefern. Der Kern einer Distribution kann aktualisiert werden, um den Einbezug von neueren Ausstattungen zu ermöglichen, jedoch ist die Manipulation die darin besteht den Kern neu zu kompilieren heikel denn eine gewisse Kenntniss des Systems und der Ausstattung ist nötig. Das Rekompilieren des Kerns sollte Spezialisten vorbehalten sein, oder solchen Benutzern, die bereit sind ihr System unbenutzbar zu machen, mit dem Ziel etwas zu lernen.

Die meisten Distributionen bieten ebenfalls eine eigene graphische Installation an, sowie ein Paket-Verwaltungssystem, das es ermöglicht automatisch Programme zu installieren und dabei die Abhängigkeiten zu verwalten (die Programme unter Linux sind manchmal an externe Programmbibliotheken gebunden, oder stützen sich auf andere Programme).

Jede Distribution besitz ihre Vor- und Nachteile. Manche sind in der Tat für Anfänger passender und bieten hochentwickelte graphische Schnittstellen an, andere hingegen legen mehr Wert auf Sicherheit oder ou Evolutivität. Die bekanntesten Distributionen sind :

  • Die Distribution RedHat ;
  • Die Distribution Debian ;
  • Die Distribution SuSe ;
  • Die Distribution Knoppix ;
  • Die Distribution Slackware ;
  • Die Distribution Mandriva.

Die Lizenz GPL von GNU

Der Quellcode des Linux-Kern ist frei zugänglich, so dass dieses System auf anderen Plattformen als PC kompiliert werden kann. Um den Vertrieb von entgeldlosen Programmen zu ermöglichen, hat die Stiftung FSF (Free Software Foundation, übersetz Stiftung für freie Software) ein Projekt entwickelt, das GNU heißt (zur Anekdote, GNU ist ein recursives Acronyme mit folgender Bedeutung «GNU is Not Unix»). Die GNU-Dienstprogramme sind den Bedingungen der Benutzungslizenz GPL unterworfen (General Public License) welche die rechtlichen Bedingungen der Benutzung, des Vertriebs oder der Änderung des Quellcodes beschreibt.
Hier zur Information einige Aspekte dieser Lizenz :

  • die GPL-Lizenz erlaubt die Änderung des Ursprungsprogrammes und seine Verbreitung (unter GPL-Lizenz) ;
  • Die GPL-Lizenz erlaubt den Verkauf des freien Programms in seiner ursprünglichen oder geänderten Form, vorausgesetzt der Verkäufer genehmig die Verbreitung (selbst kostenlos) des geänderten Programms ;
  • Die Lizenz GPL genehmigt die Benutzung des Programms zu lukrativen Zwecken (die Gewinne ermöglicht)
  • Die Programme unter GPL-Lizenz bleiben Besitz ihrer Autoren, niemand kann sich demnach ganz oder teilweise die Urheberrechte aneignen ;
  • Die Lizenz impliziert keine Form der Entlohnung der Autoren.

Diese Lizenz wird manchmal copyleft genannt, analog zu copyright, ein englischer Begriff der "Urheberrecht" bedeutet(right bedeutet rechts oder Recht im Sinne von Nutzungsrecht während left links bedeutet oder gelassen, d.h. man lässt dem späteren Benutzer umfangreiche Rechte - insbesondere zur Änderung).

Die Systemeigenschaften

Linux ist ein Betriebssystem, ähnlich den UNIX-Systemen das auf verschiedenen materiellen Plattformen ausgeführt werden kann : x86 (d.h. die Plattformen die auf Intel-Prozessoren, AMD usw. basieren), Sparc, PowerPC, Alpha, ARM, etc. So kann das Linux-System ebenso auf PCs, als auch auf Spielkonsolen oder Personal Digital Assistants funktionnieren !

Linux ist so ein Multi-Plattform-System. Es ist ist ebenfalls Multi-User (mehrere Personen können gleichzeitig am gleichen Computer arbeiten) aber auch Multiask (mehrere Anwendungen können zu gleiche Zeit laufen, ohne sich gegenseitig zu stören) und Multi-Prozessor.
Linux wird als ein zuverlässiges, robustes und leistungsfähiges System angesehen. Es ist außerdem in der Lage mit nur sehr wenig Ressources zu funktionnieren auf wenig leistungsstarken und preiswerten Computern.

Das Linux-System hat insbesondere folgende Vorteile :

  • Es trägt die Internet-Standards, d.h. die TCP/IP-Protokolle, die im Internet benutzte Protokollfamilie. Linux ist also ein kostenloses Mittel ein Ortsnetz zu schaffen, sich an Internet anzuschließen und einen Server aufzustellen.
  • Eine verbesserte Sicherheit dank der Tansparenz seines Quellcodes und der Reaktivität der Gemeinschaft, wenn eine Anfälligkeit zu Tage tritt.
  • Eine Abgrenzung der Speicherplätze und der Festplatte, vereint mit einer leistungfähigen Verwaltung der Rechte, die es ermöglicht eine große Anzahl von Benutzern mit einem minimalen Sicherheitsrisiko zu verwalten.
  • Ein Kern der vollständig konfiguriert werden kann, je nach Ausstattung der Maschine auf der das System installiert ist, um so die Leistungsfähigkeit zu optimieren.

Das System X

X ist eine graphische Schnittstelle, die von MIT entwickelt worden ist und mit der man graphische Anwendungen herstellen kann, die auf diversen Plattformen funktionieren.

X-Window ist die graphische Schnittstelle der UNIX-Stationen. X-Window ist sozusagen für das System Unix das was die Schnittstelle Windows für DOS (sagen Sie vor allem nicht X-windows wenn Sie nicht das Risiko eingehen wollen, den Unmut vonUNIX-Fanatikern auf sich zu ziehen.). Der Hauptvorteil dieses Systems ist die Verwendung einer graphischen Schnittstelle als Komplement zu manchen Befehlen.

Unter Linux gibt es eine freie Implementierung des X-Window Systems, genannt XFree86. XFree86 kann mit einer großen Anzahl von Video-Karten arbeiten, aber nicht mit allen. Mit der Linux-Gemeinschaft jedoch ist die Portierung der Piloten von neuen Graphikkarten zunehmend schnell!

Die Documentation über Linux

Da Linux ein frei verbreitbares System ist, gibt es dazu eine sehr reichhaltige Dokumentation. Als Linux entwickelt wurde, haben viele Leute kurze Benutzeranleitungen geschrieben. Jedoch waren diese meist zu kompliziert um der ganzen Linux-Gemeinschaft zugänglich und hautpsächlich in Englisch verfasst. Daher haben einige Personen entschieden Dokumentationen au Französisch (Deutsch?) zu schreiben. Insbesonder folgende sind aufzuführen :

    à remplacer par des titres allemands???
  • The Linux Documentation Project
  • Google Linux pour des recherches spécifiques sur Linux
  • Le guide du ROOTard d'Eric Dumas
  • Le système d'exploitation Linux, de Rémy Card, René Cougnenc et Julien Simon

Auch zahlreiche "Mini Dokumente" sind von verschiedenen Personen erarbeitet worden, es handelt sich um die Mini HowTo (zu übersetzen mit Mini wie...?). Diese Dokumente erkären präzise Linux-Fragen auf einfache Weise!
Der einzige Nachteil dieser Dokumente besteht in der Tatsache, dass das Linux-System sich weiter entwickelt und dadurch manche dieser Dokumente nicht unbedingt aktuell sind...

Letzte Änderung am Mittwoch 1 April 2009 à 14:16:21.Das Dokument mit dem titel « Einleitung in Linux » aus Kioskea (de.kioskea.net) zur verfügung gestellt wird unter den bedingungen der Creative Commons lizenz. Können Sie ändern, Kopien dieser Seite, unter den Bedingungen der Lizenz, als diese Bewertung deutlich.