Zu den Anfangszeiten der Informatik , wurden Rechner gebaut und alsbald sie selbständig laufen konnten, dachten die Menschen sie zu verbinden damit sie Daten miteinander austauschen können; dies war die Geburtszeit der Netze. Man wurde gezwungen sowohl physische Glieder zwischen den Rechner zu legen damit die Information geleitet werden kann, als auch Kommunikationssprachen, damit sie einen echten Austausch haben; man nennte diese Sprache: Protokoll.
Im Internet werden zahlreiche Protokolle eingesetzt. Sie sind Teil einer Folge von Protokolle die unter dem Namen TCP/IP bekannt wurde. TCP/IP basiert auf das Auskundschaften jedes Rechner über eine Adresse, die IP Adresse, die Daten zur richtigen Adresse leiten kann. Dann wurden zu diesen Adressen Domän-Namen angefügt, damit man sie besser im Gedächnis haften können.
Heterogene Netze (unterschiedlicher Natur) wurden auf dem gesamten Erdball entwickelt; manche Leute enschieden so also diese Netze zusammenzuschalten (z.B. Universitäten oder Streitkräfte). Die Protokolle haben sich dann so weiter entwickelt, dass Verbindungen zwischen diese Netze zustande kamen, um dann das Netz der Netze zu bilden, das nach und nach ein gigantisches Spinnengewebe ergab (eng. « web ») so bildet es Heute das breiteste Netz, alle Netze einschliessend; wir nennen es Internet! Im Internet gibt es die unterschiedlichsten Protokolle (Sprachen zwischen zwei Rechner) mit denen gewisse Dinge bewerkstelligt werden :
Jedem wird ein Nummer (der port) angelegt, der während des Datendurchsatz übertragen wird ( Die Übertragung geschieht anhand von kleinen Informationspakete). So wird es möglich zu erfahren welches Paket welchem Progamm zugehörigt ist :Die Netzkarte ist das Gerät mit dem sich der Rechner ins Internet verbindet, über spezielle, für den Digitaldatentransfer ausgelegte Linienstrecken. Das Modem ist dagegen ein Gerät das eine Neztverbindung über Telefonleitungen entstehen lässt, die in Grunde nicht für diesen Zweck gedacht sind aber das meist verbreitetel der Kommunikation bleiben.
Der Netzkarte wird eine IP Adresse zugeteilt, mit der jeder Rechner im erkennlich gemacht wird.
Die Verbindung über ein Modem ist gänzlich verschieden. In der Tat erlaubt ein Modem, eine Verbindung zwischen zwei Rechnern über eine Telefonlinie herzustellen. Zugang zum Netz (oder ausgedehnt zum Internet) gibt es aber nur wenn ein Rechner (" auf der einen Seite "), der an eine oder mehrere Telefonlinien anliegt (um den Anruf zu bekommen) und (" auf der anderen Seite") ein Netz über eine Netzkarte verbindet.
Dieser Rechner gehört im Allgemeinen zum Internet Zugangslieferanten (IAP - Internet Access Provider). Wenn er sie vermittelt, leiht er Ihnen eine IP Adresse die der Rechner behählt solange die Verbindung steht. Bei jeder Verbindung, verleiht er willkührlich eine der IP Adressen die ihm zu Verfügung stellen. Wenn er im Stande ist für eine Verbindung immer wieder dieselbe IP Adresse, sprich man dann von einer « statischen IP Adresse ».
Letzte Änderung am Mittwoch 1 April 2009 à 14:16:16.