Dateien und Verzeichnisse

Dateien unter DOS

Auf einem Computer werden Informationen in Dateien gespeichert. Führt man ein Programm aus, verarbeitet MS-DOS die Dateien im Verzeichnis und überträgt sie an das System.
In MS-DOS wird die Größe von Dateien nicht begrenzt, es gibt aber Beschränkungen den zugeteilten Dateinamen betreffend, die Maximallänge für Dateinamen beträgt 8 Zeichen mit 3 zusätzlichen für die Erweiterung.

Dateinamen können außerdem nur die folgenden Zeichen enthalten :

  • Buchstaben von A bis Z
  • Ziffern von 0 bis 9
  • folgende Sonderzeichen : $ ~ ! # % & - { } ( ) @ ' _ ^

Außerdem dürfen Dateinamen folgendes nicht enthalten :

  • Leerzeichen
  • Beistriche
  • Backslashes (umgekehrte Schrägstriche)
  • Punkte (ausgenommen ist der Punkt zwischen Namen und Erweiterung)

des weiteren dürfen sie nicht zur Liste der reservierten Namen zählen :

  • CLOCK$
  • CON
  • AUX
  • COM1
  • COM2
  • COM3
  • COM4
  • LPT1
  • LPT2
  • LPT3
  • NUL
  • PRN

Die Organisation von Dateien in Verzeichnissen

Je nach Größe kann eine Festplatte mehrere Tausend Dateien enthalten. Je höher die Anzahl, desto schwieriger wird allerdings die Verwaltung, daher wird es nötig, sie in Die Organisation von Dateien in Verzeichnissen zu speichern. In MS-DOS gelten für Verzeichnisnamen die gleichen längenmäßigen Beschränkungen wie für Dateien (8 Zeichen für den Namen und eine Erweiterung von 3 Zeichen).



Letzte Änderung am Montag 4 Mai 2009 à 15:00:01


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