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Zugriff auf den CD-ROM Player erhalten

Den CD-ROM Player konfiguriert man in den Dateien config.sys et autoexec.bat. In der Datei config.sys gibt man den Treiber für das CD-ROM Laufwerk an (auch wenn dieser unter Windows automatisch gefunden wird). Dafür kopiert man diesen Treiber in ein Verzeichnis auf der Festplatte (in weiterer Folge nennen wir es cdrom.sys , und es liegt im Verzeichnis « cd-rom »). Dann fügen Sie einfach folgende Zeile an :

DEVICE=c:\cd-rom\cdrom.sys /d:CD001

(CD001 ist der Name, den sie dem Laufwerk geben...)

Dann fügt man den CD-ROM Controller (genannt mscdex.exe) in die l'autoexec.bat ein, indem man diese Zeile hinzufügt :

c:\windows\command\mscdex.exe /d:CD001

(CD001 ist der Name, den sie dem Laufwerk gegeben haben, und der Buchstabe, der ihm zugeteilt wird ist der Buchstabe, der auf den letzten bereits zugeteilten folgt - wenn Sie also die Festplatten d: und e: haben, und f: noch frei ist, dann wird das CD-ROM Laufwerk f: zugeteilt, wenn Sie den Buchstaben bestimmten möchten, verwenden Sie beispielsweise den Befehl /L:Z.)

Eine Datei kopieren

Es gibt zwei DOS-Befehle zum Kopieren einer Datei : copy und xcopy.
Der Befehl xcopy ist der praktischere, man benutzt ihn folgendermaßen :
xcopy source destination (« source » steht für den Dateinamen, « destination » für einen Datei- oder Verzeichnisnamen)

Um ein gesamtes Verzeichnis zu kopieren, gibt man per« source » einen Verzeichnisnamen an. Das Ziel (destination) muss dann natürlich auch ein Verzeichnisname sein, es wäre wohl eigenartig, ein gesamtes Verzeichnis (also mehrere Dateien) in eine einzige Datei zu kopieren.
Mit dem Schalter « /s » lassen sich Unterverzeichnisse kopieren :
xcopy verzeichnis1 verzeichnis2 /s kopiert das Verzeichnis1 in das Verzeichnis2.

Die Ausführung eines Programms von jedem Verzeichnis aus erlauben

Durch die Umgebungsvariable « PATH » lassen sich die Verzeichnisse festlegen, auf dessen Inhalt man auch dann Zugriff hat, wenn man sich gerade in einem anderen Verzeichnis befindet.
Man verwendet sie folgendermaßen :

PATH=c:\dos;c:\utils;

Die Dateien in den Verzeichnissen c:\dos und c:\utils können dann ausgeführt werden, egal, in welchen Verzeichnis Ihres Computers Sie sich gerade befinden. Wenn Sie die Verzeichnisse in der Umgebungsvariable bereits angegeben haben, und eines hinzufügen möchten, können Sie den folgenden Befehl verwenden :

PATH=%PATH%;c:\verzeich;

fügt dem existierenden PATH (%PATH%) das Verzeichnis c:\verzeich hinzu.

Die PATH-Variable ist auf 127 Zeichen begrenzt. Da der Name der Variable PATH und das Gleichheitszeichen bereits 5 Zeichen bilden, bleiben nur mehr 122 zur Angabe von Verzeichnisnamen.

Tipp : Um diese Variable so effizient wie möglich zu nutzen, sollte man  :

  • die Leerzeichen im path-Befehl herauslöschen
  • Verzeichnisse löschen, auf die selten zugegriffen wird
  • wenn möglich, kurze Verzeichnisnamen wählen

Einen Laufwerksbuchstaben mit einem Verzeichnis verbinden

Mit dem Befehl subst lässt sich ein Verzeichnis in ein virtuelles Laufwerk verwandeln.
Er wird folgendermaßen verwendet :

subst f: c:\ding

Auf das Verzeichnis c:\ding kann dann über ein virtuelles Laufwerk zugegriffen werden, das wir « f: » nennen. Dazu darf das Laufwerk f: natürlich vor Ausführung des Befehls nicht bereits zugeteilt sein, in diesem Fall würde das System die Nachricht « syntax error 10 » ausgeben, und man müsste den Buchstaben des Ziellaufwerks ändern...

Modifier les propriétés d'un fichier

Eine Datei kann verschiedene Eigenschaften in Bezug auf ihre Verwendung haben. Diese Eigenschaften können in DOS durch den Befehl attrib aktiviert und deaktiviert werden..
Er wird folgendermaßen verwendet :

attrib +/-a +/-h +/-s +/-r

dabei steht + für die Aktivierung und - für die Deaktivierung des folgenden Attributs.

  • a : Archiv-Attribut
  • h : Versteckte Datei-Attribug (listet man die normalen Dateien auf, scheinen die versteckten nicht auf)
  • r : Attribut für Schreibgeschütze Dateien (nicht löschbar, außer man deaktiviert das Attribut)
  • s : Attribut von Systemdateien (wichtige Dateien, auf die man besonders achten sollte)

« attrib config.sys -a -r +h » désactive les attributs d'archive et de lecture seule mais cache le fichier.

Dateien auflisten

Mit dem Befehl dir lassen sich Dateien auflisten. Diese Listung kann nach vielen verschiedenen Kriterien erfolgen (alphabetische Reihenfolge, Datum, etc.), diese Kriterien können über die folgenden Parameter angegeben werden :

  • /p : zeigt das Ergebnis mit einer Pause nach jeder Seite an
  • /w : zeigt das Ergebnis in 5 Spalten an
  • Um Dateien nach einem Kriterium anzuzeigen
    • /ah : zeigt versteckte Dateien an
    • /ad : zeigt nur die Verzeichnisse an
    • /ar : zeigt die schreibgeschützten Dateien an
    • /aa : zeigt die Dateien an, die für die Archivierung bereit sind
    • /as : zeigt die Systemdateien an
  • Um Dateien nach in einer bestimmten Reihenfolge anzuzeigen
    • /ON : gereiht nach Namen
    • /OS : gereiht nach aufsteigender Dateigröße
    • /OE : gereiht nach Datei-Erweiterung
    • /OD : gereiht nach Datum
    • /OG : gereiht nach Überverzeichnissen
    • /OA : geordnet nach Attribut
  • /s : zeigt die Dateien eines Verzeichnisses und aller Unterverzeichnisse an
  • /b : abgekürzte Darstellung
  • /l : gibt das Resultat in Kleinbuchstaben aus
  • /v :zeigt Zusatzinformationen an

Verwendung von Stellvertretersymbolen

Für einen bestimmten Dateibefehl kann man statt des Dateinamens auch Stellvertretersymbole eingeben, zum Beispiel, um alle Dateien auszuwählen, deren Namen mit bestimmten Schrifzeichen beginnen :

  • das Zeichen « * » erstzt Teile des Namens oder der Erweiterung
  • das Zeichen « ? » ersetzt ein Zeichen (wie das leere Zeichen beim Scrabble)

Der Befehl « dir *.com » listet also alle Dateien auf, deren Erweiterung .com ist.
Der Befehl « dir b*.* » listet alle Dateien auf, deren Namen mit b beginnen.

Die an den Bildschirm gesendeten Daten in eine Datei senden

Durch eine Weiterleitung ( > oder >> ) lässt sich beispielsweise das Ergebnis eines dir in eine Datei senden :
Der Befehl « dir >> test.txt » sendet das Ergebnis der Listung in die Datei test.txt, die er im aktuellen Verzeichnis abspeichern, wenn diese noch nicht existiert, falls die Datei bereits existiert, wird es am Schluss angefügt.

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